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Eriador
Eriador
Information
Gegend Im Nord-Westen von Mittelerde
Pflanzen Bäume, Rasen, Blumen
Tiere Pferd, Wildschwein, Kuh, Huhn
Nicht-Spieler Charaktere nicht bekannt
Chance für Diebe Mittelhäufig
Chance für Invasionen Dúnedain des Nordens (häufig)

Gundabad (mittelhäufig)
Angmar (mittelhäufig)

Gebäude Turmruine, Gundabad Ork Zeltlager, Dúnedain Zeltlager, Dúnedain Wachturm, Hausruine
Unterbiome Eriador Wald, Eriador Dichter Wald, Eriador Hügel
Geschichte
Im Mod seit Beta 12


Eriador ist ein riesiges Gebiet im Norden von Mittelerde. Es reicht von Lindon im Westen bis zum Nebelgebirge, welches die östliche Grenze markiert. Im frühen dritten Zeitalter war Eriador Teil des Nördlichen Königreichs der Dúnedain, Arnor, das durch Angmar zerstört und am Ende des dritten Zeitalters durch König Elessar wiederhergestellt wurde. Dort gibt es viel hohes Grass, Blumen und ein paar wenige Bäume. Dieses Land wird Tag und Nacht überwacht von den Dúnedain des Nordens, aber nachts kommen die Orks von Gundabad heraus und greifen alle Spieler an, die nicht freundlich mit Gundabad gesinnt sind.

Sub-BiomeBearbeiten

Eriador HügelBearbeiten

Diese Hügel sind sehr ähnlich wie das Standartbiom, außer das sie ein bisschen höher sind und manchmal große Felsen haben, die quer über die Landschaft verstreut sind. Diese Hügel gibt es in vier Gegenden: nördlich und westlich vom Auenland, im Nordosten von Eriador, und in der Nähe der Mückenwasserwiesen.

Eriador WaldBearbeiten

Eine Gegend von Eriador die sehr viele Bäume hat. Es gibt dort Kaninchen und Schmetterlinge. Manche Teile haben nur Erde ohne Gras.

Eriador Dichter WaldBearbeiten

Ähnlich wie der Eriador Wald nur mit viel mehr Bäumen die auch viel dichter stehen.

VegetationBearbeiten

Eriador war einmal ein großer Wald, bis die Männer von Númenor die meisten Wälder rodeten. Der größte Teil von Eriador ist offenes Land, mit ein paar Bäumen. Eriador Wald dagegen hat viel mehr Bäume.

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